Heute waren wir im Koala Sanctuary im Norden von Sydney – einem Park, der sich in den 20er Jahren des vergangenen Jahrtausends die Aufgabe gestellt hat, Koalas in und um Sydney vor der wachsenden Nachfrage nach Koalafellen zu retten und diese kuscheligen, trägen 😉 Kreaturen dauerhaft zu schützen. Leider sieht man dem Park sein Alter auch an, denn die Gehege und der allgemeine Zustand des Zoos machen leider eher betroffen, als dass sich ein Gefühl von Freude für die Tiere einstellt. Allein das am Eingang verkaufte Känguru Futter erinnert mehr an gezuckerte Frühstücksflocken oder Cerials als an Futter, das den Tieren gut tut.
Dennoch war es etwas Neues für mich mal einen Koala, das ein oder andere Wallaby oder Känguru zu streicheln und diese lieber mit frischem Gras als mit dem „Futter“ zu füttern. Sehr interessant auch, wie ein Kängurubaby aus und wieder in den Beutel kommt und vor allem wie gross die auch schon sein können!
Hier nun die Story nach dem Motto – „Mama lass ma gucken was da los ist … aha nen O der Mama frisches Essen gibt … ja ist gut … aber lieber wieder ab in den Beutel“
„Ok .. und nun gib Mama was zu Essen!“


















